Die SVP Wollerau freut sich, für die anstehenden Nachwahlen einen hervorragend qualifizierten Kandidaten präsentieren zu können: Kurt Kühnis, stellt sich gerne der Wahl in den Gemeinderat.
Kurt Kühnis
Bereits am 8. Oktober 2025 wurde Kurt Kühnis von der SVP Wollerau einstimmig nominiert. Mit den nun anstehenden Nachwahlen kommt seine Kandidatur zum Einsatz – ein Schritt, den die Partei mit Überzeugung und grosser Zuversicht unterstützt.
Kurt Kühnis studierte Maschinenbau-Ingenieur an der ETH Zürich und verfügt über langjährige Führungserfahrung in der IT-Branche. Die fundierte technische Ausbildung, seine analytische und logische Denkweise bilden eine Basis zu nachhaltigen Problemlösungen. Er gilt als unabhängige Persönlichkeit mit einem ausgeprägten Qualitätsanspruch, einer klaren und strukturierten Arbeitsweise sowie einem klaren, zielgerichteten End-to-End-Denken.
Seine breite Akzeptanz in der Bevölkerung zeigte sich bereits bei den Kantonsratswahlen 2024, bei denen er in Wollerau mit 871 Stimmen den zweiten Platz erreichte- ein starkes Zeichen des Vertrauens und der Unterstützung.
Die SVP Wollerau ist überzeugt, mit Kurt Kühnis einen engagierten, kompetenten und integren Kandidaten für den Gemeinderat vorzuschlagen. Seine ruhige Art, seine Sachkompetenz und sein lösungsorientiertes Denken werden als wertvolle Ergänzung für die Gemeindearbeit angesehen.
Die Partei dankt Kurt Kühnis für seine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, und freut sich, der Bevölkerung einen starken und glaubwürdigen Kandidaten zur Wahl empfehlen zu dürfen.
Der Wahlkrimi der Gemeinde- und Präsidentschaftswahlen vom 19. April 2026 ist vorbei. Der Vorstand der SVP Wollerau bedankt sich herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die grosse Unterstützung, das Vertrauen und die hohe Wahlbeteiligung.
Mit 1’266 Stimmen wurde Cinzia Vitale souverän in den Gemeinderat Wollerau gewählt. Dieses starke Resultat zeigt die grosse Akzeptanz und Wertschätzung, die sie im Dorf geniesst. Der Vorstand gratuliert Cinzia Vitale herzlich zu ihrer Wahl und wünscht ihr viel Kraft und Erfolg in ihrem neuen Amt.
Unsere engagierte und bürgernahe Gemeinderätin Sonja Böni verpasste das Gemeindepräsidium mit einem Unterschied von lediglich 7 Stimmen.
Der Vorstand ist stolz auf ihren inhaltlich starken, eleganten und respektvollen Wahlkampf, der bewusst auf Zurückhaltung und Sachlichkeit setzte. Erfahrungen aus der Vergangenheit haben uns gelehrt, dass Stimmen nicht „erkauft“ werden können – und dass Anstand, Respekt und Bürgernähe die Grundlage unserer politischen Kultur bleiben müssen.
Wir gratulieren Franziska Zingg zur Wahl als Gemeindepräsidentin und wünschen ihr für die kommenden Aufgaben gutes Gelingen.
Gleichzeitig stellen wir fest, dass die FDP nun sowohl das Präsidium als auch das Säckelmeisteramt innehat. Trotz dieser Machtkonzentration setzen wir auf eine konstruktive, transparente und volksnahe Zusammenarbeit im Gemeinderat – im Interesse aller Einwohnerinnen und Einwohner von Wollerau.
Die kommenden Jahre bringen wichtige Projekte und richtungsweisende Entscheidungen für unsere Gemeinde. Wir sind überzeugt, dass ein gut funktionierender, harmonierender Gemeinderat entscheidend ist, um diese Herausforderungen erfolgreich zu meistern.
Die SVP Wollerau wird sich weiterhin mit Engagement, Sachverstand und Bürgernähe für eine starke, lebenswerte und zukunftsorientierte Gemeinde einsetzen.
Frauen-Power in Wollerau: Für die zu verteilenden Sitze in der Gemeindebehörde kandidieren gleich fünf Frauen – und keine Männer. Zu diesem Anlass organisierte diese Zeitung am Dienstagabend im Verenahof in Wollerau ein Wahlpodium, bei dem sich die Bevölkerung ein genaues Bild der Kandidatinnen machen konnte.
Robin Furrer, Höfner Volksblatt, 27. März 2026
Die Kandidatinnen: (v. l.) Désirée Schneider und Cinzia Vitale für den Rat sowie Franziska Zingg und Sonja Böni für das Präsidium (auf dem Bild fehlt Pascale Baumgartner). Bild: rfu
Die Kandidatinnen
Zwei Gesichter waren an diesem Abend bereits bekannt: Sonja Böni (SVP) und Franziska Zingg (FDP) sind bereits Gemeinderätinnen und kandidieren für den Sitz als Gemeindepräsidentin. Der dadurch frei werdende Sitz im Gemeinderat wird erst später wieder besetzt.
Cinzia Vitale (SVP) und Désirée Schneider (IG FWW) sind hingegen neu. Die beiden kandidieren für den Gemeinderat, in dem zwei Plätze zu vergeben sind. Wirklich frei wird im Gemeinderat eigentlich nur ein Platz, der zweite Sitz von Pascale Baumgartner (FDP) steht turnusgemäss zur Wahl. Somit wäre es Baumgartner an diesem Abend auch gewesen, die besonders ins Kreuzfeuer geraten wäre. Schliesslich steht ihr Sitz auf dem Spiel.
Soweit kam es an diesem Dienstagabend aber nicht, Pascale Baumgartner musste sich kurzfristig krankheitsbedingt vom Podium abmelden.
Moderiert wurde der Abend vom Chefredaktor dieser Zeitung, Martin Risch, und Redaktor Andreas Knobel. Bevor Risch mit den zwei Gemeinderatskandidatinnen Vitale und Schneider startete, fragte er das Publikum, wer noch nicht wisse, wen sie wählen würden. Etwa ein Dutzend Hände gingen in die Höhe. Das änderte sich zum Schluss des Podiums noch.
«Kurz, knackig, effizient»
Beide sind mit ihrem Beruf schon gut ausgelastet, wie Schneider und Vitale sogleich erzählten. Risch fragte nach, wieso Schneider und Vitale bereit sind, ihre Freizeit zu opfern. «Nach vielen Jahren in Wollerau will ich etwas zurückgeben», sagte Vitale. Das sieht Schneider ähnlich: «Wir leben an einem schönen Ort, und das wird mir jedes Mal bewusst.» Beide betonten, dass sie von ihren Arbeitsstellen unterstützt würden. Dies sei also bei beiden kein Problem. Bei der Frage, was sich in Wollerau ändern muss, damit die Gemeinde attraktiver werde, waren sich Vitale und Schneider so gut wie einig: Wollerau ist bereits attraktiv, finden beide. «Gross etwas ändern müssen wir nicht, sondern nachbessern», sagte Schneider, «und für die Jungen schauen.» Vitale brachte zudem ein Thema ein, das Wollerau schon länger beschäftigt: den Verkehr. «Irgendwo staut es immer», sagte Vitale. Zudem findet sie, für den älteren Teil der Bevölkerung könne man den einen oder anderen Platz ausarbeiten.
Abschliessend fragte Risch, welchen Führungsstil die beiden als Gemeinderätin leben würden. «Ich habe es gerne kurz, knackig, effizient und schnell», sagte Schneider. Sie rede nicht gerne um den heissen Brei herum. Vitale hingegen sei keine «Micromanagerin». Heisst, sie würde die Leute arbeiten lassen und erst einschreiten, wenn etwas nicht laufen würde.
Diplomatische Äusserungen
Nach Schneider und Vitale traten die beiden Kandidatinnen fürs Präsidium nach vorne: Sonja Böni und Franziska Zingg. Wie bereits erwähnt, sind die beiden schon als Gemeinderätinnen tätig und wissen bereits, wie das Geschäft läuft. Dementsprechend stach Moderator Andreas Knobel etwas direkter hinein und wollte wissen, wie sich die beiden voneinander abheben.
Weder Böni noch Zingg getrauten sich zunächst, in die Offensive zu gehen und äusserten sich diplomatisch – auch vor dem Hintergrund, dass die beiden auch künftig im Rat weiter zusammenarbeiten müssen. Bei einer Nichtwahl möchten Böni wie auch Zingg im Gemeinderat bleiben. «Abheben finde ich keinen schönen Begriff», sagte Böni. «Es ist kein Abheben von andern, sondern Probleme gemeinsam lösen.» Dem folgte Zingg auch: «Ich denke nicht, dass ich in Konkurrenz treten muss. Am Ende sind wir ein Gremium, wir müssen zusammen eine Lösung finden», so Zingg.
Nur jemand kann gewählt werden
Mit diesen Aussagen gab sich Moderator Knobel aber nicht zufrieden und hakte nochmals nach: «Es kann ja nur jemand von euch gewählt werden», so Knobel. Dies schien den Stein ins Rollen gebracht zu haben. «Für mich spricht, dass ich schon länger dabei bin und die Ressorts ein wenig besser verstehe», sagte Zingg. Sie könne aus der Vergangenheit profitieren. Das brauchte Böni sogleich als Angriffsfläche und zog eine Parallele zur Wirtschaft: «Wenn man zu lange in einem Betrieb ist, wird man betriebsblind», sagte Böni. Das viele Wissen könne man sich schnell aneignen, ist sie der Meinung.
Dauerthema Verkehr
Während des Gesprächs kam immer wieder das Dauerthema Verkehr auf, der in Wollerau aufgrund des Bahngleises mitten im Dorf stets ins Stocken gerät. Zingg erkenne, dass das Problem nicht weniger werde: «Es werden Leute zuziehen, die ebenfalls Autos haben.» Als Gemeinderat könne man das Problem aber nicht selbst lösen, sagte Zingg. «Das Volk muss am Ende entscheiden.» Sonja Böni fügte dazu: «Kommunikation ist alles, wir müssen für die Bevölkerung transparenter werden und sagen, woran wir dran sind.» Und zum Schluss: Was wünschten sich die beiden für die Gemeinde? «Ich wünschte mir eine Fee, die den Verkehr regelt und Wohnungen, die bezahlbar sind», sagte Böni. Zingg fügte an, dass sie in der Zusammenarbeit zwischen Gemeinderat und Bevölkerung zum Teil Misstrauen feststellt. «Ich wünsche mir, dass wir am Vertrauten arbeiten können.» Am Ende fragten die Moderatoren nochmals in die Runde, wer nun noch immer nicht wisse, wen sie wählen würden. Diesmal ragten deutlich weniger Hände in die Luft. Scheint so, als hätte das Podium für Klarheit gesorgt.
Am vergangenen Samstagmorgen strömten Dutzende Interessierte ins Restaurant Verenahof in Wollerau. Grund dafür war ein Vortrag von Nationalrat Gregor Rutz zum Vertragspaket EU/Schweiz. Die Veranstaltung hätte aktueller nicht sein können: Am Freitagnachmittag erst hat der Bundesrat diese Vorlage dem Parlament überwiesen.
Sonja Böni, Gregor Rutz und Cinzia Vitale
Gemeinderätin Sonja Böni freute sich über den vollen Saal und die grosse Zahl der Teilnehmer. Diese Veranstaltung sei ein grosses Anliegen der SVP Wollerau: Es sei wichtig, die Bevölkerung bereits heute zu sensibilisieren und aufzuzeigen, dass das Vertragspaket EU/Schweiz direkte Auswirkungen für Kantone und Gemeinden habe.
Rechtsvereinheitlichung als EU-Ziel
Als Vizepräsident der Staatspolitischen Kommission des Nationalrats hat sich Gregor Rutz bereits im vergangenen Jahr intensiv mit den Abkommen befasst. Er schilderte zunächst den Hintergrund des Vertragspakets. Hauptziel der Europäischen Union ist es, einen Binnenmarkt ohne Grenzen und mit einheitlicher Rechtsordnung zu schaffen. Um diese einheitliche Rechtsordnung garantieren und stabile Rahmenbedingungen im ganzen Vertragsgebiet gewährleisten zu können, ist es wichtig, dass alle beteiligten Länder neue Beschlüsse und Richtlinien umgehend übernehmen und umsetzen. So auch die Schweiz.
Würden wir das Vertragspaket unterschreiben, wäre die Schweiz verpflichtet, alle neuen EU-Beschlüsse in den vertragsrelevanten Bereichen möglichst rasch umzusetzen. Dieser Mechanismus ist auch als «dynamische Rechtsübernahme» bekannt. Davon wären nicht nur der Bund, sondern direkt auch Kantone und Gemeinden betroffen – denn die EU regelt diverse Bereiche, welche in der Schweiz in der Kompetenz von Gemeinden und Kantonen liegen.
Weniger Demokratie, mehr Bürokratie
Dies hat direkte Auswirkungen auf die Mitsprachemöglichkeiten des Parlaments, aber auch die demokratischen Mitwirkungsrechte. Das Initiativ- und Referendumsrecht würden stark eingeschränkt – alles andere würde den Zielen der EU nach einer Rechtsvereinheitlichung zuwiderlaufen. Da auch Bereiche wie die Zuwanderung (Personenfreizügigkeit), die Wirtschaftspolitik (Beihilfenrecht etc.) oder die Energiepolitik betroffen sind, lohnt es sich, die Dossiers genau zu studieren.
Mitzuentscheiden hätte die Schweiz nichts: Die EU-Regulierungen werden durch Gremien beschlossen, in welchen einzige die Mitgliedstaaten vertreten sind. Die Schweiz könnte nur einen Beobachterstatus einnehmen, müsste die Beschlüsse dann aber ins nationale Recht umsetzen. Hier regt sich Widerstand auch bei den Parlamentariern: Gesetzgebung ist die Kernaufgabe des Parlaments. Das National- und Ständerat genau in diesem Bereich faktisch ausgeschaltet würden, wird noch zu diskutieren geben. Die Vorlage kommt nun ins Parlament: Dieses Jahr wird sie der Ständerat, voraussichtlich im nächsten Jahr der Nationalrat bearbeiten.
Zum Schluss der Veranstaltung dankte Gemeinderatskandidatin Cinzia Vitale dem Referenten sowie den Anwesenden für Ihr Interesse. Sie wies auf die Gemeindewahlen vom 19. April hin: Es wäre schön, wenn auch dort eine möglichst grosse Zahl an Stimmberechtigten ihre demokratischen Rechte wahrnehmen würde.
Die Erneuerungswahlen vom 19. April werden zumindest in Wollerau spannend. Zwei Gemeinderätinnen wollen ins Gemeindepräsidium aufrücken, drei weitere Frauen kandidieren für zwei Gemeinderatssitze. Fürs «Höfner Volksblatt» Grund genug, auf den Dienstagabend, 24. März, zu einer Podiumsdiskussion zu laden.
Andreas Knobel, Höfner Volksblatt, 19. Februar 2026
Finden in einer Gemeinde Kampfwahlen statt, ist dies kein Zeichen von Zerrüttetheit im Dorf, sondern vielmehr von lebendiger Demokratie. Dies gilt bei den Erneuerungswahlen vom 19. April erst recht für die Gemeinde Wollerau.
Fünf Frauen auf dem Podium
Denn es sind zwei Frauen, die für das Gemeindepräsidium kandidieren, und weitere drei Frauen, die sich für die zwei zur Wahl stehenden Gemeinde-ratssitze bewerben. Wie viele Kandidierende es schliesslich sind, steht erst am 11. März, morgens um 9 Uhr fest. Dann ist Eingabeschluss auf der Gemeindekanzlei.
Stehen als potenzielle Nachfolgerinnen von Gemeindepräsident Christian Marty im Fokus, auch an der Podiumsdiskussion vom 24. März: Sonja Böni (links) und Franziska Zingg.
Die Ausgangslage in Wollerau zeigt sich aber in jedem Fall spannend. Dies ist für das «Höfner Volksblatt» Grund genug, ein öffentliches Wahlpodium zu organisieren. Es findet am Dienstag, 24. März, um 19.30 Uhr im Burgsaal des Verenahofs in Wollerau statt. Alle fünf kandidierenden Frauen werden die Diskussionsrunde bilden, sofern sie auch nach der Eingabefrist noch unter sich bleiben.
Ersatz- und Kampfwahl
Der Fokus liegt dabei natürlich auf den beiden amtierenden Gemeinderätinnen Sonja Böni (SVP) und Franziska Zingg (FDP). Sie wollen für den nicht mehr antretenden Wollerauer Gemeindepräsidenten Christian Marty von den Freien Wählern Wollerau (IGFWW) nachrücken. Beim Gemeinderat scheidet Vizepräsident Rolf Sigrist (Die Mitte) aus dem Gremium. Zudem muss sich turnusgemäss Gemeinderätin Pascale Baumgartner (FDP) einer Wiederwahl stellen. Neben ihr treten jedoch auch Cinzia Vitale (SVP) sowie Désirée Schneider (IGFWW) an. Es wird also nicht nur der freie Sitz von Rolf Sigrist angestrebt, sondern auch die bisherige Amtsträgerin Pascale Baumgartner angegriffen.
Bei dieser Ausmarchung nicht zur Wahl steht einzig Gemeinderat Ruedi Ott (IGFWW). Und Säckelmeister Guido Rusch (FDP) hat noch keinen Gegenkandidaten und wäre somit gesetzt.
Und der frei werdende Sitz?
Nicht zur Disposition stehen die aktuellen Gemeinderatssitze der Gemeinderätinnen Sonja Böni und Franziska Zingg. Eine von beiden dürfte jedoch zur Gemeindepräsidentin gekürt werden. Damit würde doch wieder ein Sitz frei, womit die drei Gemeinderatskandidatinnen doch alle in den Rat einziehen könnten?
Nein, klärt Gemeindeschreiber Thomas Bollmann auf. Weil diese Sitze nicht zur Wahl stehen und es vielleicht auch einen zweiten Wahlgang am 14. Juni geben könnte, würde dieser frei werdende Sitz erst später, also nach den Sommerferien, wieder besetzt. Ebenso würde dies für einen weiteren Sitz gelten, falls die als Gemeindepräsidentin Unterlegene gar nicht mehr im Gemeinderat aktiv bleiben möchte.
Vorerst den Abend reservieren
Das alles aber steht vorläufig noch in den Sternen. Vorerst gilt es, sich den Abend vom Dienstag, 24. März, zu reservieren.
Dabei gilt es nicht nur für die Moderatoren vom «Höfner Volksblatt», sondern auch für die Bevölkerung, die fünf kandidierenden Frauen kennenzulernen und ihnen mit Fragen auf den Zahn zu fühlen.
Wollen Zusammenarbeit weiter stärken (von links): Sven Lang, Herbert Huwiler, Otto Feldmann, Mariola Bonzani, René Zwahlen, Cinzia Vitale, Sonja Böni. Bild: zvg
Die SVP Höfe durfte im Jahr 2025 einen erfreulichen und deutlichen Neumitgliederzuwachs verzeichnen. Gleichzeitig wurde die Zusammenarbeit der drei Ortsparteien Wollerau, Freienbach sowie Feusisberg-Schindellegi weiter intensiviert. Ein sichtbarer Ausdruck dieser positiven Entwicklung war der gemeinsame Neujahrsapéro im Restaurant Leutschenhaus in Freienbach, der auf grosse Resonanz stiess. Der Anlass bot Gelegenheit, zahlreiche neue Mitglieder willkommen zu heissen und bestehende Kontakte weiter zu pflegen. Mitglieder aus allen drei Gemeinden nutzten den Abend für persönliche Gespräche und einen regen Austausch über die Gemeindegrenzen hinaus.
Die Mitgliederentwicklung zeigt, dass sich die SVP Höfe heute bei Jung und Alt grosser Beliebtheit erfreut; zudem treten vermehrt Frauen in die Partei ein. Dies bestätigt, dass sich breite Bevölkerungskreise mit der politischen Ausrichtung der SVP identifizieren und vertreten fühlen.
Wahlen stehen an
Der Neujahrsapéro bildete zugleich den Auftakt zum politischen Jahr 2026 im Hinblick auf die bevorstehenden Gemeinde- und Bezirkswahlen. Anwesend waren unter anderem Regierungsrat Herbert Huwiler, die am 26. Januar noch zu nominierenden Kandidaten für den Bezirk Höfe sowie die bereits nominierten Kandidatinnen der Gemeinde Wollerau für das Präsidium und den Gemeinderat, Sonja Böni und Cinzia Vitale.
Die Ortsparteien danken allen Teilnehmern herzlich für ihr Kommen und ihr Engagement. Auch künftig sind gemeinsame Anlässe auf Bezirksebene geplant, um die Zusammenarbeit weiter zu stärken. Interessierte Personen sind herzlich eingeladen, der SVP beizutreten und sich aktiv einzubringen.
im Restaurant Leutschenhaus (im OG)
(Leutschenrain 19, Freienbach)
WICHTIG: Bitte nicht den Haupteingang benutzen! Aus Rücksicht auf die Restaurant-Gäste und -Mitarbeiter können wir den mittleren Eingang/Ausgang inkl. Liftanlage direkt ins Obergeschoss benutzen.
Geschätzte Mitglieder der SVP-Ortsparteien Feusisberg-Schindellegi, Wollerau und Freienbach
Wir hoffen, Sie geniessen die Adventszeit und möchten mit uns gemeinsam auf das neue Jahr anstossen. Dieser Anlass bietet zudem eine willkommene Gelegenheit, sich unter den drei SVP-Ortsparteien des Bezirks Höfe besser kennenzulernen, zu diskutieren und sich auszutauschen.
Um uns die Planung zu vereinfachen, bitten wir Sie, sich bis am 7. Januar 2026 bei Ihrer Ortspartei anzumelden.
In diesem Sinne weiterhin eine besinnliche Adventszeit, frohe Festtage und ein guter Rutsch in das neue Jahr. Hoffentlich bis bald!